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Präventionsbausteine
Es wurden 112 Angebote gefunden!
Starke Kinder streiten fair
- Stärkung des Kindes
- Stärkung von sozialen Kompetenzen
- Umgang mit Gefühlen und Bedürfnissen
- Förderung eines konstruktiven Kommunikationsverhaltens
- konstruktiver Umgang mit Konflikten
- Vorstellung von Kinder- oder Klassenprojekten und deren Inhalten
- Stärkung von sozialen Kompetenzen
- Umgang mit Gefühlen und Bedürfnissen
- Förderung eines konstruktiven Kommunikationsverhaltens
- konstruktiver Umgang mit Konflikten
- Vorstellung von Kinder- oder Klassenprojekten und deren Inhalten
Elternabende zur (Vor-) Pubertät
- Umgang und Begleitung von Kindern und Jugendlichen in der (Vor-) Pubertät
- Auswahl der (möglichen) Inhalte:
- körperliche und seelische Veränderungen in der Pubertät,
- erste Liebe, Beziehung, Verhütung,
- Medienbotschaften und Schönheitsideale,
- Nähe und Distanz
- Auswahl der (möglichen) Inhalte:
- körperliche und seelische Veränderungen in der Pubertät,
- erste Liebe, Beziehung, Verhütung,
- Medienbotschaften und Schönheitsideale,
- Nähe und Distanz
Klare Kante (ab 6 Jahren / 1.-4. Klasse)
Unsere interaktive Präventionsveranstaltung Klare Kante ab 6 Jahren eignet sich für Kinder im Grundschulalter. Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf den Themen Grenzen und Grenzverletzungen. Dabei geht es zum einen darum, seine eigenen Grenzen kennenzulernen und zu erlernen diese gegenüber anderen Personen zu kommunizieren sowie die Grenzen anderer zu achten.
In der Alterspanne von 6 bis 10 Jahren soll die Veranstaltung der Stärkung der Kinder dienen, um diese so zum einen zu befähigen ihre eigenen Bedürfnisse und Grenzen zu äußern und so auf Grenzverletzungen zu reagieren. Ebenfalls soll die Veranstaltung die Möglichkeit bieten sich des eigenen Verhaltens und der Auswirkungen eines eigenen grenzüberschreitenden Verhaltens bewusst zu werden.
o Kennenlernen und Kommunikation der eigenen Gefühle
o Was sind meine Grenzen (Wer bin ich?
Was mag ich/was mag ich nicht?)
o Grenzen wahrnehmen und wahren
o Gute und schlechte Geheimnisse
o Gute und schlechte Berührungen
o Nein sagen
o Anlaufstellen
Schwerpunkte Altersspanne 6 7 Jahre
o Gefühle: Wie geht es mir? Meine Gefühle sind berechtigt.
o Wer bin ich? Was mag ich, was mag ich nicht?
o Nein sagen. Mein Nein wird respektiert.
o Wahrnehmung der Signale anderer / Grenzen anderer wahren
o Anlaufstellen
Schwerpunkte Altersspanne 8 9 Jahre
o Nein sagen. Mein Nein wird respektiert.
o Gute und schlechte Geheimnisse
o Gute und schlechte Berührungen
o Anlaufstellen
In der Alterspanne von 6 bis 10 Jahren soll die Veranstaltung der Stärkung der Kinder dienen, um diese so zum einen zu befähigen ihre eigenen Bedürfnisse und Grenzen zu äußern und so auf Grenzverletzungen zu reagieren. Ebenfalls soll die Veranstaltung die Möglichkeit bieten sich des eigenen Verhaltens und der Auswirkungen eines eigenen grenzüberschreitenden Verhaltens bewusst zu werden.
o Kennenlernen und Kommunikation der eigenen Gefühle
o Was sind meine Grenzen (Wer bin ich?
Was mag ich/was mag ich nicht?)
o Grenzen wahrnehmen und wahren
o Gute und schlechte Geheimnisse
o Gute und schlechte Berührungen
o Nein sagen
o Anlaufstellen
Schwerpunkte Altersspanne 6 7 Jahre
o Gefühle: Wie geht es mir? Meine Gefühle sind berechtigt.
o Wer bin ich? Was mag ich, was mag ich nicht?
o Nein sagen. Mein Nein wird respektiert.
o Wahrnehmung der Signale anderer / Grenzen anderer wahren
o Anlaufstellen
Schwerpunkte Altersspanne 8 9 Jahre
o Nein sagen. Mein Nein wird respektiert.
o Gute und schlechte Geheimnisse
o Gute und schlechte Berührungen
o Anlaufstellen
MFM (Mädchen, Frauen, Meine Tage) - Projekt Workshop Die Zyklusshow
Positiver Start ins Leben als Frau:
Wie ein Mädchen ihren eigenen Körper erlebt, hat großen Einfluss auf ihr Selbstbild und ihr Lebensgefühl. Deshalb ist es so wichtig, dass junge Mädchen auf die körperlichen Veränderungen
während der Pubertät vorbereitet werden. Ziel ist es, auf anschauliche, liebevolle und spannende Weise die positive Einstellung zum Körper zu fördern.
Wie ein Mädchen ihren eigenen Körper erlebt, hat großen Einfluss auf ihr Selbstbild und ihr Lebensgefühl. Deshalb ist es so wichtig, dass junge Mädchen auf die körperlichen Veränderungen
während der Pubertät vorbereitet werden. Ziel ist es, auf anschauliche, liebevolle und spannende Weise die positive Einstellung zum Körper zu fördern.
Zivilcourage - Was ist das und was kann ich tun?
Was bedeutet der Begriff Zivilcourage?
Was kann ich tun, ohne mich selbst unnötig in Gefahr zu bringen?
Wie kann ich Risiken und Gefahren einschätzen?
Was kann ich tun, ohne mich selbst unnötig in Gefahr zu bringen?
Wie kann ich Risiken und Gefahren einschätzen?
Inclusio - Integrationshilfe
Da Sorgen und Beratungsbedarf der Eltern oft groß und schwerwiegend sind, bietet der Verein speziell für diese Familien im Beratungsforum in Offenburg einen Service zur Schul- oder Kindergartenbegleitung an.
Das Angebot umfasst neben Beratungs- und Hilfegesprächen auch die Begleitung von Kindern und Jugendlichen im Kindergarten- oder Schulalltag.
Alle Mitarbeiter*innen haben eine spezielle fachliche Ausbildung, verfügen über qualifizierte Kompetenzen, inklusive und integrative Erfahrungen.
Diese Begleitung ermöglicht Kindern und Jugendlichen die aktive Teilhabe im Kindergarten, am schulischen oder am gesellschaftlichen Leben. Im Sozialgesetzbuch sind die Voraussetzungen für eine Unterstützung in Kindergarten oder Schule als eine Form der Eingliederungshilfe verankert. Eltern oder Sorgeberechtigte haben dann bei festgestelltem Bedarf einen entsprechenden Rechtsanspruch.
Obwohl also diese Begleitung nichts Neues ist (und auch an Förderschulen Schulbegleiter selbstverständlicher Bestandteil des Angebots sind!), wird das Thema in jüngerer Zeit für eine größere Zahl von Eltern zur Herausforderung.
Der Hilfebedarf für eine Begleitung wird in der Regel über drei verschiedene Wege festgestellt:
1. Eltern oder Sorgeberechtigte
2. Erzieher, Lehrer, Pädagogen in Kindergarten oder Schule
3. Kinderarzt, Facharzt oder schulärztlicher Dienst
Nach einem Erstgespräch und Begutachtung durch das zuständige Jugendamt bzw. die Eingliederungshilfe vor Ort wird der Betreuungsbedarf festgelegt.
In einem weiteren Gespräch mit den Eltern, dem Jugendamt bzw. der Eingliederungshilfe, den Erziehern und Lehrern der betreffenden Einrichtung und der pädagogischen Begleitung wird dann die Umsetzung der Hilfe konkret.
Die Maßnahme beginnt mit einer Kennenlern- und Beobachtungsphase direkt im Kindergarten oder in der Schule.
Das Angebot umfasst neben Beratungs- und Hilfegesprächen auch die Begleitung von Kindern und Jugendlichen im Kindergarten- oder Schulalltag.
Alle Mitarbeiter*innen haben eine spezielle fachliche Ausbildung, verfügen über qualifizierte Kompetenzen, inklusive und integrative Erfahrungen.
Diese Begleitung ermöglicht Kindern und Jugendlichen die aktive Teilhabe im Kindergarten, am schulischen oder am gesellschaftlichen Leben. Im Sozialgesetzbuch sind die Voraussetzungen für eine Unterstützung in Kindergarten oder Schule als eine Form der Eingliederungshilfe verankert. Eltern oder Sorgeberechtigte haben dann bei festgestelltem Bedarf einen entsprechenden Rechtsanspruch.
Obwohl also diese Begleitung nichts Neues ist (und auch an Förderschulen Schulbegleiter selbstverständlicher Bestandteil des Angebots sind!), wird das Thema in jüngerer Zeit für eine größere Zahl von Eltern zur Herausforderung.
Der Hilfebedarf für eine Begleitung wird in der Regel über drei verschiedene Wege festgestellt:
1. Eltern oder Sorgeberechtigte
2. Erzieher, Lehrer, Pädagogen in Kindergarten oder Schule
3. Kinderarzt, Facharzt oder schulärztlicher Dienst
Nach einem Erstgespräch und Begutachtung durch das zuständige Jugendamt bzw. die Eingliederungshilfe vor Ort wird der Betreuungsbedarf festgelegt.
In einem weiteren Gespräch mit den Eltern, dem Jugendamt bzw. der Eingliederungshilfe, den Erziehern und Lehrern der betreffenden Einrichtung und der pädagogischen Begleitung wird dann die Umsetzung der Hilfe konkret.
Die Maßnahme beginnt mit einer Kennenlern- und Beobachtungsphase direkt im Kindergarten oder in der Schule.
Starke Mädchen - Jugend-Welt e.V.
Das Projekt STARKE MÄDCHEN setzt an der individuellen Lebenssituation der Mädchen an und verfolgt das Ziel mit sozialen, sprachlichen und kulturellen Barrieren zu brechen.
Mithilfe der Leitelemente Kommunikation, Stille und Tanz wird eine respektvolle und authentische Gesprächsatmosphäre geschaffen und Kreativität, Selbstwahrnehmung und Kooperation angeregt.
Es geht um ein Gefühl der Gemeinschaft, der Selbstwirksamkeit und der gegenseitigen Wertschätzung.
Mithilfe der Leitelemente Kommunikation, Stille und Tanz wird eine respektvolle und authentische Gesprächsatmosphäre geschaffen und Kreativität, Selbstwahrnehmung und Kooperation angeregt.
Es geht um ein Gefühl der Gemeinschaft, der Selbstwirksamkeit und der gegenseitigen Wertschätzung.
Fortbildung "Starke Kinder streiten fair" Frühe Gewaltprävention
- Stärkung des einzelnen Kindes
- Stärkung der Klassengemeinschaft bzw. des Gruppenzusammenhalts
- Training von sozialen Kompetenzen
- Umgang mit den eigenen Gefühlen und Bedürfnissen
- Respekt vor den Gefühlen und Bedürfnissen anderer
- Förderungeines konstruktiven Kommunikationsverhaltens
- Einführung eines Streitschlichtungsrituals
- Stärkung der Klassengemeinschaft bzw. des Gruppenzusammenhalts
- Training von sozialen Kompetenzen
- Umgang mit den eigenen Gefühlen und Bedürfnissen
- Respekt vor den Gefühlen und Bedürfnissen anderer
- Förderungeines konstruktiven Kommunikationsverhaltens
- Einführung eines Streitschlichtungsrituals
Sexualpädagogik
- Pubertät
- Mädchen/ Junge
- Liebe, Freundschaft, Verhütung
- sexuell übertragbare Krankheiten
- Medieninformationen
- sexualisierte Gewalt
- u.a.
- Mädchen/ Junge
- Liebe, Freundschaft, Verhütung
- sexuell übertragbare Krankheiten
- Medieninformationen
- sexualisierte Gewalt
- u.a.
Mädchen SUCHT Junge - ein interaktives Projekt zur Suchtprävention
Interaktives Lernprojekt zur Suchtprävention mit den Themen
Rauchen/ Alkoholkonsum/ Body-Kult/ PC @ Co/ Cannabis
- Wissens - Fragestellungen, beispielhafte Aussagen und über spielerische Übungen ins Gespräch kommen
- Erfahrungen mit sich und in der Gruppe machen
- Rollenspiele
Rauchen/ Alkoholkonsum/ Body-Kult/ PC @ Co/ Cannabis
- Wissens - Fragestellungen, beispielhafte Aussagen und über spielerische Übungen ins Gespräch kommen
- Erfahrungen mit sich und in der Gruppe machen
- Rollenspiele
Sexualpädagogische Prävention an Schulen - Verhütungsmittelkoffer
- Unterstützung von Lehrkräften und Bereitstellung von Materialien zur praxisnahen Ergänzung der theoretischen Inhalte
- Der Koffer enthält fast alle wichtigen Verhütungsmittel, die derzeit auf dem Markt sind und anderes Anschauungsmaterial zur Sexualerziehung
- Der Koffer enthält fast alle wichtigen Verhütungsmittel, die derzeit auf dem Markt sind und anderes Anschauungsmaterial zur Sexualerziehung
Gewaltprävention
- Klärung unterschiedlichen Gewaltverständnisses
- Wo gibt es Regeln? Sind diese sinnvoll? Wer achtet auf die Einhaltung?
- Wie unterscheiden wir Recht und Unrecht? Können wir das immer?
- Was ist Mobbing? Welche Folgen hat es?
- Gruppendynamik in der Klasse
- Wo gibt es Regeln? Sind diese sinnvoll? Wer achtet auf die Einhaltung?
- Wie unterscheiden wir Recht und Unrecht? Können wir das immer?
- Was ist Mobbing? Welche Folgen hat es?
- Gruppendynamik in der Klasse
#missionmacher - Mach dich fit für deine Zukunft
#missionmacher behandelt gesundheitsrelevante Gesundheitsthemen für Auszubildende und Lehrkräfte im Handwerk. Bei den Lehrkräften steht das Thema Stress und die Umgestaltung der Verhältnisse im Mittelpunkt. Die Azubis erhalten Wissen und Tipps zur Umsetzung zu den vier Hauptthemen Bewegung, Selbstmanagement, Ernährung und Regeneration. Die Vermittlung der Inhalte erfolgt sowohl face to face, als auch digital.
Das Herzstück bildet die #missionmacher-App, welche mit zielgruppengerechten Inhalte, einer Quizfunktion, persönlichen Challenges und einer Tagesablauffunktion einen Transfer der Inhalte in den privaten Alltag der Azubis schafft. Für beide Zielgruppen stehen u.a. Podcasts und Workshops zur Verfügung. Die Lehrkräfte erhalten fertig ausgearbeitete Unterrichtsreihen für die Auszubildenden inkl. Hintergrundwissen und Ablaufplänen.
Das Basispaket, bestehend aus 2 Treffen und einer Maßnahme für Auszubildende, bietet einen niederschwelligen Start in das Programm und sichert die professionelle Betreuung durch die Gesundheitsmanager der IKK classic. Die Erweiterung ist durch Wahlmodule jederzeit möglich. Durch die sukzessive Ergänzung von weiteren Bausteinen werden Inhalte verstetigt und die Berufsschule zu einem Ort mit gesundheitsförderlichen Rahmenbedingungen. Ebenfalls wird die Nachhaltigkeit im Sinne von »Planetary Health« mitgedacht.
Das Herzstück bildet die #missionmacher-App, welche mit zielgruppengerechten Inhalte, einer Quizfunktion, persönlichen Challenges und einer Tagesablauffunktion einen Transfer der Inhalte in den privaten Alltag der Azubis schafft. Für beide Zielgruppen stehen u.a. Podcasts und Workshops zur Verfügung. Die Lehrkräfte erhalten fertig ausgearbeitete Unterrichtsreihen für die Auszubildenden inkl. Hintergrundwissen und Ablaufplänen.
Das Basispaket, bestehend aus 2 Treffen und einer Maßnahme für Auszubildende, bietet einen niederschwelligen Start in das Programm und sichert die professionelle Betreuung durch die Gesundheitsmanager der IKK classic. Die Erweiterung ist durch Wahlmodule jederzeit möglich. Durch die sukzessive Ergänzung von weiteren Bausteinen werden Inhalte verstetigt und die Berufsschule zu einem Ort mit gesundheitsförderlichen Rahmenbedingungen. Ebenfalls wird die Nachhaltigkeit im Sinne von »Planetary Health« mitgedacht.
Stille Jungs - Jugend-Welt e.V.
Kommunikation, Stille und Kampfkunst. Durch das Miteinander dieser drei Leitelemente regt das Projekt STILLE JUNGS zu einer Erweiterung des eigenen Erfahrungshorizontes und zur individuellen Entfaltung an.
Es wird eine respektvolle Gesprächsatmosphäre angestrebt, in der sich jeder einzelne authentisch mitteilen kann, aber auch bereit ist, anderen aktiv zuzuhören.
Stille-Erfahrungen und Kampfkunst schaffen zudem einen Gegenpol zum lauten Alltag und fördern Selbstkontrolle, Selbstvertrauen und die gegenseitige Wertschätzung.
Es wird eine respektvolle Gesprächsatmosphäre angestrebt, in der sich jeder einzelne authentisch mitteilen kann, aber auch bereit ist, anderen aktiv zuzuhören.
Stille-Erfahrungen und Kampfkunst schaffen zudem einen Gegenpol zum lauten Alltag und fördern Selbstkontrolle, Selbstvertrauen und die gegenseitige Wertschätzung.
Gesundheit der pädagogischen Fach- und Lehrkräfte - Bedarfsorientierte Fortbildung
Die Fortbildung untergliedert sich in einen theoretischen und praktischen Teil mit gut bewährten Methoden und Praxisbeispielen, die zu Ihrer Einrichtung passen; mögliche Themen:
- Reflexionsübungen zur Zufriedenheit mit der Arbeitssituation
- Auseinandersetzung mit der eigenen Gesundheitsbiographie
- Gesundheitsförderung im Team
- Analyse von Belastungsfaktoren
- Allgemeines Modell von Stressentstehung
- Erarbeitung von Strategien für einen gesunden Umgang mit Stress und Ressourcenaktivierung
- Reflexionsübungen zur Zufriedenheit mit der Arbeitssituation
- Auseinandersetzung mit der eigenen Gesundheitsbiographie
- Gesundheitsförderung im Team
- Analyse von Belastungsfaktoren
- Allgemeines Modell von Stressentstehung
- Erarbeitung von Strategien für einen gesunden Umgang mit Stress und Ressourcenaktivierung
Programm Kinder- und Familienbildung (KiFa): Elternkurse
- KIFA sind Elternkurse in Kindertageseinrichtungen, geleitet von ausgebildeten Mentorinnen.
- Mentorinnen bereiten die Themen vor und setzen Impulse zum Austausch.
- Sie schaffen einen geschützten Rahmen, in dem Mütter sich auf Augenhöhe begegnen.
- Der kleine, persönliche Rahmen erreicht besonders Mütter mit wenig Anschluss zur Elternschaft und Einrichtung.
- Die Kurse fördern gemeinsame Zeit zur Vernetzung und Stärkung der Rolle in der Familie.
- Teilnehmende tauschen Erfahrungen aus und werden in Erziehungsaufgaben unterstützt.
- Die Mentorinnen werden von pädagogischen Fachkräften begleitet und unterstützt.
- Inhalte umfassen u.a. Sprachentwicklung, gesunde Ernährung, Medienerziehung und gewaltfreie Erziehung.
- Umsetzung erfolgt im Tandem zwischen Mentorinnen und Fachkräften, begleitet von KIFA-Regionalleiterinnen.
- Mentorinnen bereiten die Themen vor und setzen Impulse zum Austausch.
- Sie schaffen einen geschützten Rahmen, in dem Mütter sich auf Augenhöhe begegnen.
- Der kleine, persönliche Rahmen erreicht besonders Mütter mit wenig Anschluss zur Elternschaft und Einrichtung.
- Die Kurse fördern gemeinsame Zeit zur Vernetzung und Stärkung der Rolle in der Familie.
- Teilnehmende tauschen Erfahrungen aus und werden in Erziehungsaufgaben unterstützt.
- Die Mentorinnen werden von pädagogischen Fachkräften begleitet und unterstützt.
- Inhalte umfassen u.a. Sprachentwicklung, gesunde Ernährung, Medienerziehung und gewaltfreie Erziehung.
- Umsetzung erfolgt im Tandem zwischen Mentorinnen und Fachkräften, begleitet von KIFA-Regionalleiterinnen.
Erzählt uns nichts vom Storch- Sexualerziehung im Vorschulalter
Deutung, Einordnung und Umgang mit Ausdrucksformen kindlicher Sexualität z.B.
- kindliche Fragen zu Sexualität,
- Sexualität und Sprache,
- Rollenspiele (Doktorspiele),
- Selbststimulation
- kindliche Fragen zu Sexualität,
- Sexualität und Sprache,
- Rollenspiele (Doktorspiele),
- Selbststimulation
Materialkoffer zur Glücksspielsuchtprävention
Der ausleihbare Glücksspielkoffer enthält Materialien für einen Workshop mit einem interaktiven Parcours als Hauptteil, u.a. zu den Themen Glück, Gefährdungspotentiale einzelner Glücksspiele,
Gewinnwahrscheinlichkeit, Schutzfaktoren, etc.
Gewinnwahrscheinlichkeit, Schutzfaktoren, etc.
Sexuelle Gewalt: Unwissen macht Angst - Wissen macht stark - Elternabend
Was ist sexueller Missbrauch? Täterstrategien, Umgang mit einer Vermutung, Prävention.
Wie kann ich mein Kind schützen?
Wie kann ich mein Kind schützen?
Da war doch nichts!? Gewaltprävention an Schulen und Jugendhilfeeinrichtungen
- Arbeit an einem konstruktiven sozialen Umgang;
- Grundlagenschaffung für die Entwicklung von hilfreicher Konfliktlösungs- und Streitkultur;
- Mit Hilfe von Methoden aus der Gruppenpädagogik, dem Antigewalttraining, dem Psychodrama, der Erlebnis und Theaterpädagogik werden Themen wie Gewalt, Mobbing, Umgang mit Konflikten, soziale Kompetenz, Täter / Opfer etc. behandelt.
- Grundlagenschaffung für die Entwicklung von hilfreicher Konfliktlösungs- und Streitkultur;
- Mit Hilfe von Methoden aus der Gruppenpädagogik, dem Antigewalttraining, dem Psychodrama, der Erlebnis und Theaterpädagogik werden Themen wie Gewalt, Mobbing, Umgang mit Konflikten, soziale Kompetenz, Täter / Opfer etc. behandelt.
Klare Kante (ab 10 Jahren / 5.-7. Klasse)
Unsere interaktive Präventionsveranstaltung Klare Kante ab 10 Jahren eignet sich für Jugendliche ab der Klassenstufe 5.
Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf den Themen Grenzen und Grenzverletzungen. Dabei geht es zum einen darum seine eigenen Grenzen kennenzulernen und zu erlernen, diese gegenüber anderen Personen zu kommunizieren sowie die Grenzen anderer zu achten. Unterthemen hierbei sind zudem gewaltfreie und grenzachtende Beziehungen. Im Bereich der Grenzverletzung werden die Individualität von Grenzverletzungen sowie einige Warnsignale für eine mögliche Grenzverletzung betrachtet, bevor im nächsten Schritt Gewalt als eine mögliche Grenzverletzung thematisiert wird. Hierzu abschließend werden verschiedene Anlaufstellen vorgestellt, um bei einer möglichenGrenzverletzung zu wissen, wohin man sich wenden kann. Ziel unserer Präventionsveranstaltungen ist hierbei die Relevanz der Wahrung der individuellen Grenzen zu verdeutlichen und die Jugendlichen dabei zu
unterstützen, für ihre eigenen Grenzen einzustehen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Sensibilisierung für Grenzverletzungen wie beispielsweise (häusliche) Gewalt, um so sicherzustellen, dass eine mögliche Grenzverletzung als solche erkannt wird und die betroffene Person oder auch mögliche UnterstützerInnen Wege kennen, um mit dieser Grenzverletzung umzugehen.
Die Veranstaltung mit dem Titel Klare Kante ab 10 Jahren orientiert sich inhaltlich an dieser Altersgruppe und stellt auch die gewählte Methodik hierauf ab.
Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf den Themen Grenzen und Grenzverletzungen. Dabei geht es zum einen darum seine eigenen Grenzen kennenzulernen und zu erlernen, diese gegenüber anderen Personen zu kommunizieren sowie die Grenzen anderer zu achten. Unterthemen hierbei sind zudem gewaltfreie und grenzachtende Beziehungen. Im Bereich der Grenzverletzung werden die Individualität von Grenzverletzungen sowie einige Warnsignale für eine mögliche Grenzverletzung betrachtet, bevor im nächsten Schritt Gewalt als eine mögliche Grenzverletzung thematisiert wird. Hierzu abschließend werden verschiedene Anlaufstellen vorgestellt, um bei einer möglichenGrenzverletzung zu wissen, wohin man sich wenden kann. Ziel unserer Präventionsveranstaltungen ist hierbei die Relevanz der Wahrung der individuellen Grenzen zu verdeutlichen und die Jugendlichen dabei zu
unterstützen, für ihre eigenen Grenzen einzustehen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Sensibilisierung für Grenzverletzungen wie beispielsweise (häusliche) Gewalt, um so sicherzustellen, dass eine mögliche Grenzverletzung als solche erkannt wird und die betroffene Person oder auch mögliche UnterstützerInnen Wege kennen, um mit dieser Grenzverletzung umzugehen.
Die Veranstaltung mit dem Titel Klare Kante ab 10 Jahren orientiert sich inhaltlich an dieser Altersgruppe und stellt auch die gewählte Methodik hierauf ab.
Soziale Teilhabe- Bedarfsorientierte Fortbildung
Die Fortbildung untergliedert sich in einen theoretischen und praktischen Teil mit gut bewährten Methoden und Praxisbeispielen, die zu Ihrer Einrichtung passen; mögliche Themen:
- Zusammenhang von sozialer Teilhabe, Partizipation, Gesundheit und psychischem Wohlbefinden
- Ursachen, Erscheinungsformen und Ausmaß ungleich verteilter Teilhabemöglichkeiten
- Reflexion der pädagogischen Arbeit unter Berücksichtigung diversitätssensibler Erfordernisse
- Methoden zum Abbau von Zugangsbarrieren (Person, Einrichtung...) und zur Förderung von Sozialer Teilhabe & Partizipation
- Zusammenhang von sozialer Teilhabe, Partizipation, Gesundheit und psychischem Wohlbefinden
- Ursachen, Erscheinungsformen und Ausmaß ungleich verteilter Teilhabemöglichkeiten
- Reflexion der pädagogischen Arbeit unter Berücksichtigung diversitätssensibler Erfordernisse
- Methoden zum Abbau von Zugangsbarrieren (Person, Einrichtung...) und zur Förderung von Sozialer Teilhabe & Partizipation
Komm mit in das Gesunde Boot - Fortbildung & Materialpaket (Krippe)
- In regionalen Fortbildungen werden pädagogische Fachkräfte als Multiplikatorinnen und Multiplikatoren ausgebildet, um das Programm im Krippenalltag umzusetzen.
- Im Mittelpunkt stehen Themen, in denen Kinder Kompetenzen erwerben sollen: ausreichende Bewegung, sinnvolle Freizeitgestaltung sowie gesunde Ernährung, Entspannung und Achtsamkeit.
- Die Ziele und Inhalte orientieren sich am Orientierungsplan.
- Die Materialien sind praxiserprobt und enthalten Rezepte, Bildkarten, Experimente und Ideen für die Elternarbeit.
- Im Mittelpunkt stehen Themen, in denen Kinder Kompetenzen erwerben sollen: ausreichende Bewegung, sinnvolle Freizeitgestaltung sowie gesunde Ernährung, Entspannung und Achtsamkeit.
- Die Ziele und Inhalte orientieren sich am Orientierungsplan.
- Die Materialien sind praxiserprobt und enthalten Rezepte, Bildkarten, Experimente und Ideen für die Elternarbeit.
Fortbildung Sexualpädagogik
Sexualität und Pubertät von Kindern und Jugendlichen (auch Menschen mit Behinderung) z.B:
- Pubertät,
- Jugendsexualität,
- Verhütung,
- geschlechtsbewusste Erziehung,
- Medienbotschaften und Schönheitsideale
- Pubertät,
- Jugendsexualität,
- Verhütung,
- geschlechtsbewusste Erziehung,
- Medienbotschaften und Schönheitsideale
Rausch und Risiko - Azubi-Workshop
- Reflektion des eigenen Umgangs mit Drogen & Risikoverhalten
- Information zu schädigendem Konsum & Abhängigkeitsgefahr
- Sensibilisierung für betriebliche Belange im Umgang mit Rauschmitteln
- Arbeitssicherheit, rechtliche Rahmenbedingungen, etc.
- Auswirkungen von Alkohol & Drogenkonsum am Arbeitsplatz, in der Freizeit und im Straßenverkehr
- Information zu schädigendem Konsum & Abhängigkeitsgefahr
- Sensibilisierung für betriebliche Belange im Umgang mit Rauschmitteln
- Arbeitssicherheit, rechtliche Rahmenbedingungen, etc.
- Auswirkungen von Alkohol & Drogenkonsum am Arbeitsplatz, in der Freizeit und im Straßenverkehr