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Präventionsbausteine
Es wurden 153 Angebote gefunden!
Materialkoffer zur Glücksspielsuchtprävention
Der ausleihbare Glücksspielkoffer enthält Materialien für einen Workshop mit einem interaktiven Parcours als Hauptteil, u.a. zu den Themen Glück, Gefährdungspotentiale einzelner Glücksspiele,
Gewinnwahrscheinlichkeit, Schutzfaktoren, etc.
Gewinnwahrscheinlichkeit, Schutzfaktoren, etc.
Die große Nein -Tonne!
- Theaterpädagogisches Präventionsprogramm zur Selbstwahrnehmung und Selbstbestimmung
- Spielerische Auseinandersetzung mit eigenen Gefühlen (Nein-Gefühle)
- Kinder lernen, ihre Empfindungen wahrzunehmen, zu verstehen und zu verteidigen
- Vermittelt, dass sie auch Erwachsenen gegenüber Nein sagen dürfen, wenn ihre Grenzen verletzt werden
- Nutzung von kindgerechter Sprache, Fantasie, Zeichnungen und Mitsingliedern
-Gemeinsame Reflexion im Gesprächskreis über erlebte Alltagssituationen
- Vorbereitung auf das Thema sexualisierte Gewalt (als Grundlage für das Folgeprogramm Mein Körper gehört mir!)
- Spielerische Auseinandersetzung mit eigenen Gefühlen (Nein-Gefühle)
- Kinder lernen, ihre Empfindungen wahrzunehmen, zu verstehen und zu verteidigen
- Vermittelt, dass sie auch Erwachsenen gegenüber Nein sagen dürfen, wenn ihre Grenzen verletzt werden
- Nutzung von kindgerechter Sprache, Fantasie, Zeichnungen und Mitsingliedern
-Gemeinsame Reflexion im Gesprächskreis über erlebte Alltagssituationen
- Vorbereitung auf das Thema sexualisierte Gewalt (als Grundlage für das Folgeprogramm Mein Körper gehört mir!)
Erzählt uns nichts vom Storch- Sexualerziehung im Vorschulalter
Deutung, Einordnung und Umgang mit Ausdrucksformen kindlicher Sexualität z.B.
- kindliche Fragen zu Sexualität,
- Sexualität und Sprache,
- Rollenspiele (Doktorspiele),
- Selbststimulation
- kindliche Fragen zu Sexualität,
- Sexualität und Sprache,
- Rollenspiele (Doktorspiele),
- Selbststimulation
Starke Kinder streiten fair
- Stärkung des Kindes
- Stärkung von sozialen Kompetenzen
- Umgang mit Gefühlen und Bedürfnissen
- Förderung eines konstruktiven Kommunikationsverhaltens
- konstruktiver Umgang mit Konflikten
- Vorstellung von Kinder- oder Klassenprojekten und deren Inhalten
- Stärkung von sozialen Kompetenzen
- Umgang mit Gefühlen und Bedürfnissen
- Förderung eines konstruktiven Kommunikationsverhaltens
- konstruktiver Umgang mit Konflikten
- Vorstellung von Kinder- oder Klassenprojekten und deren Inhalten
Elternkurs - Kess erziehen "weniger Stress - mehr Freude"
- Im Kurs werden den teilnehmenden Müttern und Vätern eingefahrene Verhaltensweisen bewusst.
- Sie bekommen viele Anregungen und Unterstützung, neues Verhalten auszuprobieren, wie etwa Grenzen konsequenter zu setzen, zur Kooperation zu motivieren und respektvoller miteinander in der Familie umzugehen.
- Sie bekommen viele Anregungen und Unterstützung, neues Verhalten auszuprobieren, wie etwa Grenzen konsequenter zu setzen, zur Kooperation zu motivieren und respektvoller miteinander in der Familie umzugehen.
Sucht - Informationsveranstaltungen für Jugendliche
Was muss ich zum Thema Drogen und Sucht wissen?
Wie kann ich Sucht erkennen?
Was schützt mich vor einer Suchtentwicklung?
Wie kommt man aus der Sucht wieder heraus?
Welche Hilfsangebote gibt es?
Welche Konsequenzen kann Suchtmittelkonsum haben?
Ist mein Konsum risikoarm oder risikoreich?
Wie kann ich Sucht erkennen?
Was schützt mich vor einer Suchtentwicklung?
Wie kommt man aus der Sucht wieder heraus?
Welche Hilfsangebote gibt es?
Welche Konsequenzen kann Suchtmittelkonsum haben?
Ist mein Konsum risikoarm oder risikoreich?
Multiplikatorenschulung feelok.de
- Die Gesundheitsplattform www.feelok.de ist ein internetbasiertes Suchtpräventionsangebot für Jugendliche und pädagogische Fachkräfte. Feelok.de bietet neben interaktiven Tools (Spiele, Quiz, Selbsttest) auch die Möglichkeit, die oben genannten Themen mit bereits ausgearbeiteten Arbeitsblättern eigenständig in den Schulalltag zu integrieren.
- In der Schulung lernen die Multiplikatoren die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der Plattform kennen und können diese selbst ausprobieren und anwenden.
- In der Schulung lernen die Multiplikatoren die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der Plattform kennen und können diese selbst ausprobieren und anwenden.
MFM (Männer für Männer)- Projekt Agenten auf dem Weg- ein positiver Start ins Leben als Mann
Mit diesem aktiven Workshop werden den Jungen die Vorgänge in ihrem Körper in einer anschaulichen Weise nahegebracht. Dieses Wissen fördert einen achtsamen Umgang mit Körper und Fruchtbarkeit. Durch die spielerische Art der Darstellung werden Ängste und Unsicherheiten abgebaut. Das MFM-Projekt versteht sich als ideale Ergänzung zum Biologieunterricht, da
hier auch die so wichtige emotionale Ebene mit einbezogen werden kann.
hier auch die so wichtige emotionale Ebene mit einbezogen werden kann.
Täter-Opfer-Ausgleich (außergerichtliche Streitschlichtung für Jugendliche & Heranwachsende)
Dialogische Aufarbeitung einer Straftat mit den Zielen, die Opfer zu stärken und zu ihrem Recht zu verhelfen, sowie die Prävention weiterer Straftaten. Das freiwillige, vertrauliche und ergebnisoffene Angebot kann zu einer außergerichtlichen Streitbeilegung führen oder strafmildernd ein Gerichtsverfahren ergänzen. Beschuldigte können die Verantwortung für ihre Tat übernehmen, Geschädigte eine Wiedergutmachung in ihrem Sinne einfordern.
Themenabende für Erzieher/innen und Lehrer/innen
Themenabend mit theoretischem Input zu unterschiedlichen Themen, z. B.
- Pubertät
- AD(H)S
- Patchworkfamilien
- Feinfühligkeit
Oder nach Absprache
- Pubertät
- AD(H)S
- Patchworkfamilien
- Feinfühligkeit
Oder nach Absprache
Faszination und Suchtgefahr
- Faszination und Gefahren von sozialen Netzwerken / online + offline Spielen
- (Exzessiver) Konsum und Sucht
- Medien in der Jugend, eine besondere Lebensphase
- Umgang mit Reglen + Herausforderungen
- offener Austausch
- (Exzessiver) Konsum und Sucht
- Medien in der Jugend, eine besondere Lebensphase
- Umgang mit Reglen + Herausforderungen
- offener Austausch
Lions-Quest
- Lions Quest ist ein von Lions Clubs International unterstütztes pädagogisches Programm, das vor allem an Schulen eingesetzt wird.
- Es zielt darauf ab, Kinder und Jugendliche in ihrer sozialen, emotionalen und ethischen Entwicklung zu stärken.
- Es vermittelt Werte wie Respekt, Toleranz, Empathie und Engagement für die Gemeinschaft.
- Es leistet Prävention, indem es die Widerstandsfähigkeit gegen Sucht, Gewalt und Mobbing stärkt.
- Die Inhalte werden mit interaktiven Methoden wie Rollenspielen, Gruppenarbeit, Reflexion und praktischen Übungen vermittelt.
- Es gibt altersgerechte Angebote, z. B. Erwachsen handeln für ältere Jugendliche.
- Es zielt darauf ab, Kinder und Jugendliche in ihrer sozialen, emotionalen und ethischen Entwicklung zu stärken.
- Es vermittelt Werte wie Respekt, Toleranz, Empathie und Engagement für die Gemeinschaft.
- Es leistet Prävention, indem es die Widerstandsfähigkeit gegen Sucht, Gewalt und Mobbing stärkt.
- Die Inhalte werden mit interaktiven Methoden wie Rollenspielen, Gruppenarbeit, Reflexion und praktischen Übungen vermittelt.
- Es gibt altersgerechte Angebote, z. B. Erwachsen handeln für ältere Jugendliche.
Sexualpädagogik
- Pubertät
- Mädchen/ Junge
- Liebe, Freundschaft, Verhütung
- sexuell übertragbare Krankheiten
- Medieninformationen
- sexualisierte Gewalt
- u.a.
- Mädchen/ Junge
- Liebe, Freundschaft, Verhütung
- sexuell übertragbare Krankheiten
- Medieninformationen
- sexualisierte Gewalt
- u.a.
"Klein und stark"
- Stärkung der Kinder
- Unterscheiden von angenehmen und unangenehmen Gefühlen und Berührungen
- Wahrnehmung der eigenen Grenzen und Respekt vor Grenzen anderer
- Grenzen deutlich machen; Nein-Sagen; Hilfe holen
- gute und schlechte Geheimnisse
- Sensibilisierung von Bezugspersonen, sexuelle Übergriffe wahrnehmen und sich angemessen verhalten
- Unterscheiden von angenehmen und unangenehmen Gefühlen und Berührungen
- Wahrnehmung der eigenen Grenzen und Respekt vor Grenzen anderer
- Grenzen deutlich machen; Nein-Sagen; Hilfe holen
- gute und schlechte Geheimnisse
- Sensibilisierung von Bezugspersonen, sexuelle Übergriffe wahrnehmen und sich angemessen verhalten
Sexuelle Übergriffe unter Kindern- Fortbildung
- Doktorspiele, sexuelle Übergriffe erkennen
- Umgang mit beteiligten Kindern
- Elternarbeit, Sexualpädagogik, Prävention
- Fallbeispiele, Intervention
- Umgang mit beteiligten Kindern
- Elternarbeit, Sexualpädagogik, Prävention
- Fallbeispiele, Intervention
Realize it X-tra!
- Kritische Reflexion des eigenen Konsums und der Konsummotivation
- Auseinandersetzen mit den Konsequenzen des Konsums und der Funktion des Suchtmittels
- Bekannt machen von Hilfsangeboten
- Auseinandersetzen mit den Konsequenzen des Konsums und der Funktion des Suchtmittels
- Bekannt machen von Hilfsangeboten
Drogen und Risiken- Multiplikatorenschulung für Fachkräfte
- Grundlagen und aktuelle Informationen zum Thema Drogen und Sucht
- Suchtprävention - Was können wir erreichen?
- Was ist sinnvoll?
- Konstruktive Gesprächsführung mit konsumierenden Jugendlichen
- Konstruktive Gesprächsführung in Problemsituationen
- Suchtprävention - Was können wir erreichen?
- Was ist sinnvoll?
- Konstruktive Gesprächsführung mit konsumierenden Jugendlichen
- Konstruktive Gesprächsführung in Problemsituationen
MFM (Mädchen, Frauen, Meine Tage) - Projekt Workshop Die Zyklusshow
Positiver Start ins Leben als Frau:
Wie ein Mädchen ihren eigenen Körper erlebt, hat großen Einfluss auf ihr Selbstbild und ihr Lebensgefühl. Deshalb ist es so wichtig, dass junge Mädchen auf die körperlichen Veränderungen
während der Pubertät vorbereitet werden. Ziel ist es, auf anschauliche, liebevolle und spannende Weise die positive Einstellung zum Körper zu fördern.
Wie ein Mädchen ihren eigenen Körper erlebt, hat großen Einfluss auf ihr Selbstbild und ihr Lebensgefühl. Deshalb ist es so wichtig, dass junge Mädchen auf die körperlichen Veränderungen
während der Pubertät vorbereitet werden. Ziel ist es, auf anschauliche, liebevolle und spannende Weise die positive Einstellung zum Körper zu fördern.
Zivilcourage - Was ist das und was kann ich tun?
Was bedeutet der Begriff Zivilcourage?
Was kann ich tun, ohne mich selbst unnötig in Gefahr zu bringen?
Wie kann ich Risiken und Gefahren einschätzen?
Was kann ich tun, ohne mich selbst unnötig in Gefahr zu bringen?
Wie kann ich Risiken und Gefahren einschätzen?
Informationsveranstaltungen für Sozialpädagogische Facheinrichtungen
Angebot und Arbeitsweise der Beratungsstelle werden dargestellt.
Inclusio - Integrationshilfe
Da Sorgen und Beratungsbedarf der Eltern oft groß und schwerwiegend sind, bietet der Verein speziell für diese Familien im Beratungsforum in Offenburg einen Service zur Schul- oder Kindergartenbegleitung an.
Das Angebot umfasst neben Beratungs- und Hilfegesprächen auch die Begleitung von Kindern und Jugendlichen im Kindergarten- oder Schulalltag.
Alle Mitarbeiter*innen haben eine spezielle fachliche Ausbildung, verfügen über qualifizierte Kompetenzen, inklusive und integrative Erfahrungen.
Diese Begleitung ermöglicht Kindern und Jugendlichen die aktive Teilhabe im Kindergarten, am schulischen oder am gesellschaftlichen Leben. Im Sozialgesetzbuch sind die Voraussetzungen für eine Unterstützung in Kindergarten oder Schule als eine Form der Eingliederungshilfe verankert. Eltern oder Sorgeberechtigte haben dann bei festgestelltem Bedarf einen entsprechenden Rechtsanspruch.
Obwohl also diese Begleitung nichts Neues ist (und auch an Förderschulen Schulbegleiter selbstverständlicher Bestandteil des Angebots sind!), wird das Thema in jüngerer Zeit für eine größere Zahl von Eltern zur Herausforderung.
Der Hilfebedarf für eine Begleitung wird in der Regel über drei verschiedene Wege festgestellt:
1. Eltern oder Sorgeberechtigte
2. Erzieher, Lehrer, Pädagogen in Kindergarten oder Schule
3. Kinderarzt, Facharzt oder schulärztlicher Dienst
Nach einem Erstgespräch und Begutachtung durch das zuständige Jugendamt bzw. die Eingliederungshilfe vor Ort wird der Betreuungsbedarf festgelegt.
In einem weiteren Gespräch mit den Eltern, dem Jugendamt bzw. der Eingliederungshilfe, den Erziehern und Lehrern der betreffenden Einrichtung und der pädagogischen Begleitung wird dann die Umsetzung der Hilfe konkret.
Die Maßnahme beginnt mit einer Kennenlern- und Beobachtungsphase direkt im Kindergarten oder in der Schule.
Das Angebot umfasst neben Beratungs- und Hilfegesprächen auch die Begleitung von Kindern und Jugendlichen im Kindergarten- oder Schulalltag.
Alle Mitarbeiter*innen haben eine spezielle fachliche Ausbildung, verfügen über qualifizierte Kompetenzen, inklusive und integrative Erfahrungen.
Diese Begleitung ermöglicht Kindern und Jugendlichen die aktive Teilhabe im Kindergarten, am schulischen oder am gesellschaftlichen Leben. Im Sozialgesetzbuch sind die Voraussetzungen für eine Unterstützung in Kindergarten oder Schule als eine Form der Eingliederungshilfe verankert. Eltern oder Sorgeberechtigte haben dann bei festgestelltem Bedarf einen entsprechenden Rechtsanspruch.
Obwohl also diese Begleitung nichts Neues ist (und auch an Förderschulen Schulbegleiter selbstverständlicher Bestandteil des Angebots sind!), wird das Thema in jüngerer Zeit für eine größere Zahl von Eltern zur Herausforderung.
Der Hilfebedarf für eine Begleitung wird in der Regel über drei verschiedene Wege festgestellt:
1. Eltern oder Sorgeberechtigte
2. Erzieher, Lehrer, Pädagogen in Kindergarten oder Schule
3. Kinderarzt, Facharzt oder schulärztlicher Dienst
Nach einem Erstgespräch und Begutachtung durch das zuständige Jugendamt bzw. die Eingliederungshilfe vor Ort wird der Betreuungsbedarf festgelegt.
In einem weiteren Gespräch mit den Eltern, dem Jugendamt bzw. der Eingliederungshilfe, den Erziehern und Lehrern der betreffenden Einrichtung und der pädagogischen Begleitung wird dann die Umsetzung der Hilfe konkret.
Die Maßnahme beginnt mit einer Kennenlern- und Beobachtungsphase direkt im Kindergarten oder in der Schule.
Naturpark-Kindergärten
- Kinder erkunden ihr Lebensumfeld mit der Lupe und erleben praxisnah verschiedene Bereiche des Naturparks, begleitet von pädagogischen Fachkräften
- Regelmäßige Exkursionen und Einbindung von Fachleuten (Land- und Forstwirtschaft, Handwerk, Kultur, Naturschutz, u. v. m.) ermöglichen authentisches, nachhaltiges Lernen (BNE)
- Ziel: emotionale Verbundenheit zur eigenen Heimat schaffen Nur was ich kenne und liebe, achte und schütze ich
- Netzwerk aus Naturpark-Kindergärten bietet Austausch, Beratung und Fortbildungen für pädagogische Fachkräft
- Regelmäßige Exkursionen und Einbindung von Fachleuten (Land- und Forstwirtschaft, Handwerk, Kultur, Naturschutz, u. v. m.) ermöglichen authentisches, nachhaltiges Lernen (BNE)
- Ziel: emotionale Verbundenheit zur eigenen Heimat schaffen Nur was ich kenne und liebe, achte und schütze ich
- Netzwerk aus Naturpark-Kindergärten bietet Austausch, Beratung und Fortbildungen für pädagogische Fachkräft
Gesundheit der pädagogischen Fach- und Lehrkräfte - Bedarfsorientierte Fortbildung
Die Fortbildung untergliedert sich in einen theoretischen und praktischen Teil mit gut bewährten Methoden und Praxisbeispielen, die zu Ihrer Einrichtung passen; mögliche Themen:
- Reflexionsübungen zur Zufriedenheit mit der Arbeitssituation
- Auseinandersetzung mit der eigenen Gesundheitsbiographie
- Gesundheitsförderung im Team
- Analyse von Belastungsfaktoren
- Allgemeines Modell von Stressentstehung
- Erarbeitung von Strategien für einen gesunden Umgang mit Stress und Ressourcenaktivierung
- Reflexionsübungen zur Zufriedenheit mit der Arbeitssituation
- Auseinandersetzung mit der eigenen Gesundheitsbiographie
- Gesundheitsförderung im Team
- Analyse von Belastungsfaktoren
- Allgemeines Modell von Stressentstehung
- Erarbeitung von Strategien für einen gesunden Umgang mit Stress und Ressourcenaktivierung
Programm Kinder- und Familienbildung (KiFa): Elternkurse
- KIFA sind Elternkurse in Kindertageseinrichtungen, geleitet von ausgebildeten Mentorinnen.
- Mentorinnen bereiten die Themen vor und setzen Impulse zum Austausch.
- Sie schaffen einen geschützten Rahmen, in dem Mütter sich auf Augenhöhe begegnen.
- Der kleine, persönliche Rahmen erreicht besonders Mütter mit wenig Anschluss zur Elternschaft und Einrichtung.
- Die Kurse fördern gemeinsame Zeit zur Vernetzung und Stärkung der Rolle in der Familie.
- Teilnehmende tauschen Erfahrungen aus und werden in Erziehungsaufgaben unterstützt.
- Die Mentorinnen werden von pädagogischen Fachkräften begleitet und unterstützt.
- Inhalte umfassen u.a. Sprachentwicklung, gesunde Ernährung, Medienerziehung und gewaltfreie Erziehung.
- Umsetzung erfolgt im Tandem zwischen Mentorinnen und Fachkräften, begleitet von KIFA-Regionalleiterinnen.
- Mentorinnen bereiten die Themen vor und setzen Impulse zum Austausch.
- Sie schaffen einen geschützten Rahmen, in dem Mütter sich auf Augenhöhe begegnen.
- Der kleine, persönliche Rahmen erreicht besonders Mütter mit wenig Anschluss zur Elternschaft und Einrichtung.
- Die Kurse fördern gemeinsame Zeit zur Vernetzung und Stärkung der Rolle in der Familie.
- Teilnehmende tauschen Erfahrungen aus und werden in Erziehungsaufgaben unterstützt.
- Die Mentorinnen werden von pädagogischen Fachkräften begleitet und unterstützt.
- Inhalte umfassen u.a. Sprachentwicklung, gesunde Ernährung, Medienerziehung und gewaltfreie Erziehung.
- Umsetzung erfolgt im Tandem zwischen Mentorinnen und Fachkräften, begleitet von KIFA-Regionalleiterinnen.
Elternabende in Kindertagesstätten und Schulen
Durchführung von Elternabenden auf Anfrage zu Themen aus Entwicklung und Erziehung in Kooperation mit Kindertagesstätten und Schulen.