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Präventionsbausteine


Es wurden 153 Angebote gefunden!

Sexualpädagogik

- Pubertät

- Mädchen/ Junge

- Liebe, Freundschaft, Verhütung

- sexuell übertragbare Krankheiten

- Medieninformationen

- sexualisierte Gewalt

- u.a.

"Klein und stark"

- Stärkung der Kinder

- Unterscheiden von angenehmen und unangenehmen Gefühlen und Berührungen

- Wahrnehmung der eigenen Grenzen und Respekt vor Grenzen anderer

- Grenzen deutlich machen; Nein-Sagen; Hilfe holen

- gute und schlechte Geheimnisse

- Sensibilisierung von Bezugspersonen, sexuelle Übergriffe wahrnehmen und sich angemessen verhalten

Sexuelle Übergriffe unter Kindern- Fortbildung

- Doktorspiele, sexuelle Übergriffe erkennen

- Umgang mit beteiligten Kindern

- Elternarbeit, Sexualpädagogik, Prävention

- Fallbeispiele, Intervention

Realize it X-tra!

- Kritische Reflexion des eigenen Konsums und der Konsummotivation
- Auseinandersetzen mit den Konsequenzen des Konsums und der Funktion des Suchtmittels
- Bekannt machen von Hilfsangeboten

Drogen und Risiken- Multiplikatorenschulung für Fachkräfte

- Grundlagen und aktuelle Informationen zum Thema Drogen und Sucht
- Suchtprävention - Was können wir erreichen?
- Was ist sinnvoll?
- Konstruktive Gesprächsführung mit konsumierenden Jugendlichen
- Konstruktive Gesprächsführung in Problemsituationen

MFM (Mädchen, Frauen, Meine Tage) - Projekt Workshop Die Zyklusshow

Positiver Start ins Leben als Frau:
Wie ein Mädchen ihren eigenen Körper erlebt, hat großen Einfluss auf ihr Selbstbild und ihr Lebensgefühl. Deshalb ist es so wichtig, dass junge Mädchen auf die körperlichen Veränderungen
während der Pubertät vorbereitet werden. Ziel ist es, auf anschauliche, liebevolle und spannende Weise die positive Einstellung zum Körper zu fördern.

Zivilcourage - Was ist das und was kann ich tun?

Was bedeutet der Begriff Zivilcourage?
Was kann ich tun, ohne mich selbst unnötig in Gefahr zu bringen?
Wie kann ich Risiken und Gefahren einschätzen?

Informationsveranstaltungen für Sozialpädagogische Facheinrichtungen

Angebot und Arbeitsweise der Beratungsstelle werden dargestellt.

Inclusio - Integrationshilfe

Da Sorgen und Beratungsbedarf der Eltern oft groß und schwerwiegend sind, bietet der Verein speziell für diese Familien im Beratungsforum in Offenburg einen Service zur Schul- oder Kindergartenbegleitung an.
Das Angebot umfasst neben Beratungs- und Hilfegesprächen auch die Begleitung von Kindern und Jugendlichen im Kindergarten- oder Schulalltag.

Alle Mitarbeiter*innen haben eine spezielle fachliche Ausbildung, verfügen über qualifizierte Kompetenzen, inklusive und integrative Erfahrungen.

Diese Begleitung ermöglicht Kindern und Jugendlichen die aktive Teilhabe im Kindergarten, am schulischen oder am gesellschaftlichen ­Leben. Im Sozialgesetzbuch sind die Voraussetzungen für eine Unterstützung in Kindergarten oder Schule als eine Form der Eingliederungshilfe verankert. Eltern oder Sorgeberechtigte haben dann bei festgestelltem Bedarf einen entsprechenden Rechtsanspruch.

Obwohl also diese Begleitung nichts Neues ist (und auch an Förderschulen Schulbegleiter selbstverständlicher Bestandteil des Angebots sind!), wird das Thema in jüngerer Zeit für eine größere Zahl von Eltern zur Herausforderung.

Der Hilfebedarf für eine Begleitung wird in der Regel über drei verschiedene Wege festgestellt:
1. Eltern oder Sorgeberechtigte
2. Erzieher, Lehrer, Pädagogen in Kindergarten oder Schule
3. Kinderarzt, Facharzt oder schulärztlicher Dienst

Nach einem Erstgespräch und Begutachtung durch das zuständige Jugendamt bzw. die Eingliederungshilfe vor Ort wird der Betreuungsbedarf festgelegt.
In einem weiteren Gespräch mit den Eltern, dem Jugendamt bzw. der Eingliederungshilfe, den Erziehern und Lehrern der betreffenden Einrichtung und der pädagogischen Begleitung wird dann die Umsetzung der Hilfe konkret.
Die Maßnahme beginnt mit einer Kennenlern- und Beobachtungsphase direkt im Kindergarten oder in der Schule.


Naturpark-Kindergärten

- Kinder erkunden ihr Lebensumfeld mit der Lupe und erleben praxisnah verschiedene Bereiche des Naturparks, begleitet von pädagogischen Fachkräften

- Regelmäßige Exkursionen und Einbindung von Fachleuten (Land- und Forstwirtschaft, Handwerk, Kultur, Naturschutz, u. v. m.) ermöglichen authentisches, nachhaltiges Lernen (BNE)

- Ziel: emotionale Verbundenheit zur eigenen Heimat schaffen Nur was ich kenne und liebe, achte und schütze ich

- Netzwerk aus Naturpark-Kindergärten bietet Austausch, Beratung und Fortbildungen für pädagogische Fachkräft

Gesundheit der pädagogischen Fach- und Lehrkräfte - Bedarfsorientierte Fortbildung

Die Fortbildung untergliedert sich in einen theoretischen und praktischen Teil mit gut bewährten Methoden und Praxisbeispielen, die zu Ihrer Einrichtung passen; mögliche Themen:

- Reflexionsübungen zur Zufriedenheit mit der Arbeitssituation

- Auseinandersetzung mit der eigenen Gesundheitsbiographie

- Gesundheitsförderung im Team

- Analyse von Belastungsfaktoren

- Allgemeines Modell von Stressentstehung

- Erarbeitung von Strategien für einen gesunden Umgang mit Stress und Ressourcenaktivierung

Programm Kinder- und Familienbildung (KiFa): Elternkurse

- KIFA sind Elternkurse in Kindertageseinrichtungen, geleitet von ausgebildeten Mentorinnen.

- Mentorinnen bereiten die Themen vor und setzen Impulse zum Austausch.

- Sie schaffen einen geschützten Rahmen, in dem Mütter sich auf Augenhöhe begegnen.

- Der kleine, persönliche Rahmen erreicht besonders Mütter mit wenig Anschluss zur Elternschaft und Einrichtung.

- Die Kurse fördern gemeinsame Zeit zur Vernetzung und Stärkung der Rolle in der Familie.

- Teilnehmende tauschen Erfahrungen aus und werden in Erziehungsaufgaben unterstützt.

- Die Mentorinnen werden von pädagogischen Fachkräften begleitet und unterstützt.

- Inhalte umfassen u.a. Sprachentwicklung, gesunde Ernährung, Medienerziehung und gewaltfreie Erziehung.

- Umsetzung erfolgt im Tandem zwischen Mentorinnen und Fachkräften, begleitet von KIFA-Regionalleiterinnen.

Elternabende in Kindertagesstätten und Schulen

Durchführung von Elternabenden auf Anfrage zu Themen aus Entwicklung und Erziehung in Kooperation mit Kindertagesstätten und Schulen.

Realize it x-tra

Die Jugendlichen verfolgen ihre individuellen Ziele in Begleitung einer Gruppe und eines/r Beraters*in.
Inhaltlicher Schwerpunkt des Angebots ist ein offener Austausch über die eigenen Konsumgewohnheiten und damit verbundenen Erfahrungen. Aufbauend werden gemeinsam mögliche Risikosituationen benannt und Kontrollstrategien entwickelt.

Sucht in Sicht?

- Was können Anzeichen für Sucht sein?
- Funktionen des Substanzkonsums ansprechen: Eine Einführung in die motivierende Gesprächsführung
- Die Beratungsstelle und ihr Hilfsangebot

Sexualpädagogische Prävention an Schulen - Verhütungsmittelkoffer

- Unterstützung von Lehrkräften und Bereitstellung von Materialien zur praxisnahen Ergänzung der theoretischen Inhalte

- Der Koffer enthält fast alle wichtigen Verhütungsmittel, die derzeit auf dem Markt sind und anderes Anschauungsmaterial zur Sexualerziehung

Gewaltprävention

- Klärung unterschiedlichen Gewaltverständnisses
- Wo gibt es Regeln? Sind diese sinnvoll? Wer achtet auf die Einhaltung?
- Wie unterscheiden wir Recht und Unrecht? Können wir das immer?
- Was ist Mobbing? Welche Folgen hat es?
- Gruppendynamik in der Klasse

Fast Food - wissen was drin ist

- Ein typisches Fast-Food-Menü wird zerlegt und unter die Lupe genommen und mit der Ernährungspyramide verglichen

- Welche Nährstoffe sind reichlich vorhanden, an welchen fehlt es?

- Es werden Ideen gesammelt, wie das Fast-Food-Menü lecker ergänzt und aufgewertet werden kann. (um am Ende des Tages eine ausgewogene Ernährungsbilanz zu erhalten)

Etablierung eines Stufenplans im Umgang mit Rauschmitteln in der Einrichtung/ Schule

Ein transparentes Regelwerk bietet mehr Handlungskomptenez und Sicherheit im Umgang mit Rauschmitteln an Schulen / Einrichtungen. Wir begleiten Sie, bei der Erarbeitung und Etablierung eines Stufenplans für ihre Einrichtung.
In einem Erstgespräch mit einer/m Vertreter:in, wird die aktuelle Situation und der individuelle Bedarf geklärt und ein schrittweises Vorgehen erarbeitet.

Seelische Gesundheit und Resilienz - Bedarfsorientierte Fortbildung

Die Fortbildung untergliedert sich in einen theoretischen und praktischen Teil mit gut bewährten Methoden und Praxisbeispielen, mögliche Inhalte:

- Konzept der seelischen Gesundheit

- Bedeutung von Risiko- und Schutzfaktoren, Resilienzkonzept und Resilienzfaktoren

- Grundprinzipien einer ressourcenaktivierenden und resilienzförderlichen, wertschätzenden Interaktion und Kommunikation mit den Kindern

- konkrete Praxismethoden zur Förderung der Lebenskompetenz und Resilienz

SafariKids - Fit Food

- Der Unterschied zwischen Hunger und Appetit wird aufgezeigt

- Erklimmen der Verpflegungspyramide und Aufspüren von versteckten Fetten

- Das Programm wurde von Ernährungswissenschaftlern erarbeitet

Komm mit in das Gesunde Boot - Fortbildung & Materialpaket (Kindertageseinrichtung und Grundschule)

- In regionalen Fortbildungen werden pädagogische Fachkräfte in Kindertagesstätten sowie Lehrkräfte in Grundschulen als Multiplikatorinnen und Multiplikatoren ausgebildet, um das Programm Komm mit in das gesunde Boot im jeweiligen Setting umzusetzen.

- Im Mittelpunkt stehen dabei die Themen, in denen die Kinder Kompetenzen erwerben sollen: ausreichende Bewegung, sinnvolle Freizeitgestaltung und gesunde Ernährung.

- Die Ziele und Inhalte orientieren sich am Bildungsplan für die Grundschule und am Orientierungsplan für den Kindergarten.

- Die Materialien sind jeweils altersgerecht aufgebaut, sodass sie den Kindern Wissen vermitteln und sie zum gesunden Verhalten motivieren.

"Ich bin stark!"

- Prävention von sexuellem Missbrauch

- Gefühle erkennne, wahrnehmen, benennen können

- angenehme und unangenehme Berührungen

- gute und schlechte Geheimnisse

- Nein sagen

- Hilfe holen

Tom & Lisa - Workshop zur Alkoholprävention

Der Workshop vermittelt Risikokompetenz im Umgang mit Alkohol.
Er beinhaltet die Simulation des Geburtstags von Tom
und Lisa mit Planung und Durchführung. Es kommt zu einem
Zwischenfall durch eine schwere Alkoholvergiftung eines Gastes
und der Umgangsweise damit.
Zur Informationsvermittlung und zum Austausch wird zusätzlich
einen Elternabend angeboten (siehe auch "Sucht in Sicht")

Thema Sucht - Multiplikatorenschulungen für Fachkräfte

- Grundlagen und aktuelle Informationen zum Thema Drogen und Sucht
- Suchtprävention - Was können wir erreichen? Was ist sinnvoll?
- Konstruktive Gesprächsführung mit konsumierenden Jugendlichen
- Konstruktive Gesprächsführung in Problemsituationen

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