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Präventionsbausteine
Es wurden 86 Angebote gefunden!
Elternabende zur (Vor-) Pubertät
- Umgang und Begleitung von Kindern und Jugendlichen in der (Vor-) Pubertät
- Auswahl der (möglichen) Inhalte:
- körperliche und seelische Veränderungen in der Pubertät,
- erste Liebe, Beziehung, Verhütung,
- Medienbotschaften und Schönheitsideale,
- Nähe und Distanz
- Auswahl der (möglichen) Inhalte:
- körperliche und seelische Veränderungen in der Pubertät,
- erste Liebe, Beziehung, Verhütung,
- Medienbotschaften und Schönheitsideale,
- Nähe und Distanz
Eltern-Medienmentoren-Programm
- Eltern werden in Elternabenden, Workshops und Mentorenschulungen zur Medienerziehung unterstützt.
- Themen sind z.B. Datenschutz, Cybermobbing, Umgang mit Smartphones u.a.
- Besonders engagierte Eltern können sich zu Eltern-Medienmentoren/-innen ausbilden lassen.
- Eltern-Medienmentoren beraten andere Eltern im persönlichen Umfeld.
- Der Fokus liegt darauf, Eltern aller Kulturkreise anzusprechen, unabhängig von der Aufenthaltsdauer in Deutschland.
- Veranstaltungen können mehrsprachig gestaltet werden.
- Eltern-Medienmentoren erhalten ein Zertifikat nach Abschluss.
- Das Programm ist Teil der Initiative Kindermedienland Baden-Württemberg und wird vom Landesmedienzentrum Baden-Württemberg (LMZ) durchgeführt
- Themen sind z.B. Datenschutz, Cybermobbing, Umgang mit Smartphones u.a.
- Besonders engagierte Eltern können sich zu Eltern-Medienmentoren/-innen ausbilden lassen.
- Eltern-Medienmentoren beraten andere Eltern im persönlichen Umfeld.
- Der Fokus liegt darauf, Eltern aller Kulturkreise anzusprechen, unabhängig von der Aufenthaltsdauer in Deutschland.
- Veranstaltungen können mehrsprachig gestaltet werden.
- Eltern-Medienmentoren erhalten ein Zertifikat nach Abschluss.
- Das Programm ist Teil der Initiative Kindermedienland Baden-Württemberg und wird vom Landesmedienzentrum Baden-Württemberg (LMZ) durchgeführt
Sexueller Missbrauch -Informationsveranstaltungen für Eltern
sexueller Missbrauch an Kindern und Präventionsmöglichkeiten
Beratung von Multiplikatoren zum Umgang mit Schwierigkeiten
- Beratung hinsichtlich des Umgangs mit Schwierigkeiten bei Kindern, Jugendlichen und deren Familien
- Hinweise auf mögliche Anlaufstellen
- Hinweise auf mögliche Anlaufstellen
Gesunde Rakuns-Schule
- Das Programm Gesunde RAKUNS-Schule stellt eine Weiterentwicklung des Programms Die RAKUNS Das gesunde Klassenzimmer dar.
- Das Programm zielt auf eine umfassende Gesundheitsförderung und -bildung in der Grundschule ab. Dies geschieht durch die Kombination einer gesundheitsförderlichen Gestaltung der Schulumgebung (Verhältnisprävention) und der handlungsorientierten Vermittlung von Wissen über Gesundheit (Verhaltensprävention).
- Mithilfe der RAKUNS-Materialpakete für die Klassen 1/2 und 3/4 setzen sich die Kinder im Unterricht mit der eigenen Gesundheit auseinander und verbessern ihr Körper- und Selbstbewusstsein.
- NEU: Auf Schulebene geht es darum, die Lebensbedingungen gesundheitsfördernd zu gestalten. Dazu gründet die Schule ein Gesundheitsteam, welches die Basis für den Weg zur Gesunden RAKUNS-Schule bildet. Es werden die Rahmenbedingungen der Schule analysiert und Maßnahmen entwickelt, die die Schulumgebung gesundheitsförderlicher gestalten.
- Das Programm zielt auf eine umfassende Gesundheitsförderung und -bildung in der Grundschule ab. Dies geschieht durch die Kombination einer gesundheitsförderlichen Gestaltung der Schulumgebung (Verhältnisprävention) und der handlungsorientierten Vermittlung von Wissen über Gesundheit (Verhaltensprävention).
- Mithilfe der RAKUNS-Materialpakete für die Klassen 1/2 und 3/4 setzen sich die Kinder im Unterricht mit der eigenen Gesundheit auseinander und verbessern ihr Körper- und Selbstbewusstsein.
- NEU: Auf Schulebene geht es darum, die Lebensbedingungen gesundheitsfördernd zu gestalten. Dazu gründet die Schule ein Gesundheitsteam, welches die Basis für den Weg zur Gesunden RAKUNS-Schule bildet. Es werden die Rahmenbedingungen der Schule analysiert und Maßnahmen entwickelt, die die Schulumgebung gesundheitsförderlicher gestalten.
Gesundheit der pädagogischen Fach- und Lehrkräfte - Bedarfsorientierte Fortbildung
Die Fortbildung untergliedert sich in einen theoretischen und praktischen Teil mit gut bewährten Methoden und Praxisbeispielen, die zu Ihrer Einrichtung passen; mögliche Themen:
- Reflexionsübungen zur Zufriedenheit mit der Arbeitssituation
- Auseinandersetzung mit der eigenen Gesundheitsbiographie
- Gesundheitsförderung im Team
- Analyse von Belastungsfaktoren
- Allgemeines Modell von Stressentstehung
- Erarbeitung von Strategien für einen gesunden Umgang mit Stress und Ressourcenaktivierung
- Reflexionsübungen zur Zufriedenheit mit der Arbeitssituation
- Auseinandersetzung mit der eigenen Gesundheitsbiographie
- Gesundheitsförderung im Team
- Analyse von Belastungsfaktoren
- Allgemeines Modell von Stressentstehung
- Erarbeitung von Strategien für einen gesunden Umgang mit Stress und Ressourcenaktivierung
Das EU-Schulprogramm
- Die Europäische Union unterstützt Kinder bei der Entwicklung eines gesundheitsförderlichen Ernährungsverhaltens.
- Um dieses Ziel zu erreichen, stellt die EU ihren Mitgliedsstaaten jährlich insgesamt 150 Millionen Euro zur Kofinanzierung von Obst- und Gemüselieferungen an vorschulische und schulische Einrichtungen zur Verfügung.
- Baden-Württemberg möchte möglichst vielen Kindern die Teilnahme an dem EU-Programm ermöglichen (www.mlr.baden-wuerttemberg.de/de/unsere-themen/ernaehrung/eu-schulprogramm/).
- Im Schuljahr 2025/2026 nehmen rund 485.000 Kinder aus über 5.300 Kitas und Grundschulen in Baden-Württemberg teil.
- Die Teilnahme ist freiwillig und muss jährlich von den Einrichtungen beantragt werden.
- Um dieses Ziel zu erreichen, stellt die EU ihren Mitgliedsstaaten jährlich insgesamt 150 Millionen Euro zur Kofinanzierung von Obst- und Gemüselieferungen an vorschulische und schulische Einrichtungen zur Verfügung.
- Baden-Württemberg möchte möglichst vielen Kindern die Teilnahme an dem EU-Programm ermöglichen (www.mlr.baden-wuerttemberg.de/de/unsere-themen/ernaehrung/eu-schulprogramm/).
- Im Schuljahr 2025/2026 nehmen rund 485.000 Kinder aus über 5.300 Kitas und Grundschulen in Baden-Württemberg teil.
- Die Teilnahme ist freiwillig und muss jährlich von den Einrichtungen beantragt werden.
ScienceKids - Kinder entdecken Gesundheit
«ScienceKids - Kinder entdecken Gesundheit« für die Primarstufe sind Lehr- und Lernmaterialien zur Ernährungs- und Bewegungsbildung, die dem Bildungsplan angelehnt sind
Durch eigenes Erforschen und Entdecken soll Kindern der Weg zu einer gesunden Lebensführung geebnet werden
Das Projekt ist interdisziplinär angelegt und setzt die Themen der Ernährungs- und Bewegungsbildung als integrierten Lernbaustein um
AOK-Fachkräfte führen die Lehrerinnen/Lehrer in das Thema ScienceKids in der Primarstufe ein
Durch eigenes Erforschen und Entdecken soll Kindern der Weg zu einer gesunden Lebensführung geebnet werden
Das Projekt ist interdisziplinär angelegt und setzt die Themen der Ernährungs- und Bewegungsbildung als integrierten Lernbaustein um
AOK-Fachkräfte führen die Lehrerinnen/Lehrer in das Thema ScienceKids in der Primarstufe ein
Sozialtraining für Klassen/ Mobbing Prävention und Intervention
- Entwicklung sozialer und emotionaler Kompetenzen auf der Basis alltäglicher Konflikte zwischen Kindern und Jugendlichen
- Verbesserung der Klassengemeinschaft
- Einführung und Einüben von Regeln (Klassenregeln, Kommunikationsregeln, Verteidigungsregeln)
ggf. Lösung einer bestehenden Mobbingproblematik
- Verbesserung der Klassengemeinschaft
- Einführung und Einüben von Regeln (Klassenregeln, Kommunikationsregeln, Verteidigungsregeln)
ggf. Lösung einer bestehenden Mobbingproblematik
Mitgestaltung pädagogischer Tage an Schulen
Auf Anfrage.
Bisherige Themen:
- Lehrer und Eltern sitzen in einem Erziehungsboot - Aggression im Unterricht
- Schwierige Kinder, schwierige Familien - Was kann die Schule tun?
- Gewalttätiges Schülerverhalten - Umgangsmöglichkeiten mit aggressivem Verhalten
Bisherige Themen:
- Lehrer und Eltern sitzen in einem Erziehungsboot - Aggression im Unterricht
- Schwierige Kinder, schwierige Familien - Was kann die Schule tun?
- Gewalttätiges Schülerverhalten - Umgangsmöglichkeiten mit aggressivem Verhalten
Inclusio - Integrationshilfe
Da Sorgen und Beratungsbedarf der Eltern oft groß und schwerwiegend sind, bietet der Verein speziell für diese Familien im Beratungsforum in Offenburg einen Service zur Schul- oder Kindergartenbegleitung an.
Das Angebot umfasst neben Beratungs- und Hilfegesprächen auch die Begleitung von Kindern und Jugendlichen im Kindergarten- oder Schulalltag.
Alle Mitarbeiter*innen haben eine spezielle fachliche Ausbildung, verfügen über qualifizierte Kompetenzen, inklusive und integrative Erfahrungen.
Diese Begleitung ermöglicht Kindern und Jugendlichen die aktive Teilhabe im Kindergarten, am schulischen oder am gesellschaftlichen Leben. Im Sozialgesetzbuch sind die Voraussetzungen für eine Unterstützung in Kindergarten oder Schule als eine Form der Eingliederungshilfe verankert. Eltern oder Sorgeberechtigte haben dann bei festgestelltem Bedarf einen entsprechenden Rechtsanspruch.
Obwohl also diese Begleitung nichts Neues ist (und auch an Förderschulen Schulbegleiter selbstverständlicher Bestandteil des Angebots sind!), wird das Thema in jüngerer Zeit für eine größere Zahl von Eltern zur Herausforderung.
Der Hilfebedarf für eine Begleitung wird in der Regel über drei verschiedene Wege festgestellt:
1. Eltern oder Sorgeberechtigte
2. Erzieher, Lehrer, Pädagogen in Kindergarten oder Schule
3. Kinderarzt, Facharzt oder schulärztlicher Dienst
Nach einem Erstgespräch und Begutachtung durch das zuständige Jugendamt bzw. die Eingliederungshilfe vor Ort wird der Betreuungsbedarf festgelegt.
In einem weiteren Gespräch mit den Eltern, dem Jugendamt bzw. der Eingliederungshilfe, den Erziehern und Lehrern der betreffenden Einrichtung und der pädagogischen Begleitung wird dann die Umsetzung der Hilfe konkret.
Die Maßnahme beginnt mit einer Kennenlern- und Beobachtungsphase direkt im Kindergarten oder in der Schule.
Das Angebot umfasst neben Beratungs- und Hilfegesprächen auch die Begleitung von Kindern und Jugendlichen im Kindergarten- oder Schulalltag.
Alle Mitarbeiter*innen haben eine spezielle fachliche Ausbildung, verfügen über qualifizierte Kompetenzen, inklusive und integrative Erfahrungen.
Diese Begleitung ermöglicht Kindern und Jugendlichen die aktive Teilhabe im Kindergarten, am schulischen oder am gesellschaftlichen Leben. Im Sozialgesetzbuch sind die Voraussetzungen für eine Unterstützung in Kindergarten oder Schule als eine Form der Eingliederungshilfe verankert. Eltern oder Sorgeberechtigte haben dann bei festgestelltem Bedarf einen entsprechenden Rechtsanspruch.
Obwohl also diese Begleitung nichts Neues ist (und auch an Förderschulen Schulbegleiter selbstverständlicher Bestandteil des Angebots sind!), wird das Thema in jüngerer Zeit für eine größere Zahl von Eltern zur Herausforderung.
Der Hilfebedarf für eine Begleitung wird in der Regel über drei verschiedene Wege festgestellt:
1. Eltern oder Sorgeberechtigte
2. Erzieher, Lehrer, Pädagogen in Kindergarten oder Schule
3. Kinderarzt, Facharzt oder schulärztlicher Dienst
Nach einem Erstgespräch und Begutachtung durch das zuständige Jugendamt bzw. die Eingliederungshilfe vor Ort wird der Betreuungsbedarf festgelegt.
In einem weiteren Gespräch mit den Eltern, dem Jugendamt bzw. der Eingliederungshilfe, den Erziehern und Lehrern der betreffenden Einrichtung und der pädagogischen Begleitung wird dann die Umsetzung der Hilfe konkret.
Die Maßnahme beginnt mit einer Kennenlern- und Beobachtungsphase direkt im Kindergarten oder in der Schule.
Professionelle pädagogische Begegnung mit herausforderndem Verhalten -Bedarfsorientierte Fortbildung
Die Fortbildung untergliedert sich in einen theoretischen und praktischen Teil mit gut bewährten Methoden und Praxisbeispielen, die zu Ihrer Einrichtung passen; mögliche Themen:
- Definition und Ursachenmodell von herausfordernden Verhaltensweisen der Kinder
-Die Bedeutung der eigenen Sozialisation und Biographie im Hinblick auf das eigene pädagogische Handeln und die Bewertung von «auffälligem Verhalten«
- Handlungsstrategien und institutionelle Strategien beim Auftauchen von Verhalten, das als herausfordernd erlebt wird.
- Definition und Ursachenmodell von herausfordernden Verhaltensweisen der Kinder
-Die Bedeutung der eigenen Sozialisation und Biographie im Hinblick auf das eigene pädagogische Handeln und die Bewertung von «auffälligem Verhalten«
- Handlungsstrategien und institutionelle Strategien beim Auftauchen von Verhalten, das als herausfordernd erlebt wird.
Beratung von Multiplikatorinnen und Multiplikatoren
- Umgang mit Schwierigkeiten bei Kindern, Jugendlichen und
deren Familien
- bei Bedarf: Anbahnung von Beratung
deren Familien
- bei Bedarf: Anbahnung von Beratung
Elternkurs - Kess erziehen "weniger Stress - mehr Freude"
- Im Kurs werden den teilnehmenden Müttern und Vätern eingefahrene Verhaltensweisen bewusst.
- Sie bekommen viele Anregungen und Unterstützung, neues Verhalten auszuprobieren, wie etwa Grenzen konsequenter zu setzen, zur Kooperation zu motivieren und respektvoller miteinander in der Familie umzugehen.
- Sie bekommen viele Anregungen und Unterstützung, neues Verhalten auszuprobieren, wie etwa Grenzen konsequenter zu setzen, zur Kooperation zu motivieren und respektvoller miteinander in der Familie umzugehen.
Starke Kinder streiten fair
- Stärkung des Kindes
- Stärkung von sozialen Kompetenzen
- Umgang mit Gefühlen und Bedürfnissen
- Förderung eines konstruktiven Kommunikationsverhaltens
- konstruktiver Umgang mit Konflikten
- Vorstellung von Kinder- oder Klassenprojekten und deren Inhalten
- Stärkung von sozialen Kompetenzen
- Umgang mit Gefühlen und Bedürfnissen
- Förderung eines konstruktiven Kommunikationsverhaltens
- konstruktiver Umgang mit Konflikten
- Vorstellung von Kinder- oder Klassenprojekten und deren Inhalten
Beratung von Multiplikatoren
- Umgang mit Schwierigkeiten bei Kindern, Jugendlichen und deren Familien
- Bei Bedarf: Anbahnung von Beratung
- Bei Bedarf: Anbahnung von Beratung
Seelische Gesundheit und Resilienz - Bedarfsorientierte Fortbildung
Die Fortbildung untergliedert sich in einen theoretischen und praktischen Teil mit gut bewährten Methoden und Praxisbeispielen, mögliche Inhalte:
- Konzept der seelischen Gesundheit
- Bedeutung von Risiko- und Schutzfaktoren, Resilienzkonzept und Resilienzfaktoren
- Grundprinzipien einer ressourcenaktivierenden und resilienzförderlichen, wertschätzenden Interaktion und Kommunikation mit den Kindern
- konkrete Praxismethoden zur Förderung der Lebenskompetenz und Resilienz
- Konzept der seelischen Gesundheit
- Bedeutung von Risiko- und Schutzfaktoren, Resilienzkonzept und Resilienzfaktoren
- Grundprinzipien einer ressourcenaktivierenden und resilienzförderlichen, wertschätzenden Interaktion und Kommunikation mit den Kindern
- konkrete Praxismethoden zur Förderung der Lebenskompetenz und Resilienz
Begegnung von Kindern & Familien mit Fluchterfahrung - Bedarfsorientierte Fortbildung
Die Fortbildung untergliedert sich in einen theoretischen und praktischen Teil mit gut bewährten Methoden und Praxisbeispielen, die zu Ihrer Einrichtung passen; mögliche Themen:
- Hintergründe und Bedeutung von Fluchterfahrungen, Trauma, Entwurzelung und Heimatverlust
- Möglichkeiten und Methoden der wertschätzenden und ressourcenorientierten Begegnung mit Menschen, die traumatisierende Erfahrungen gemacht haben
- Relevante Prinzipien der Begegnung mit Kindern und Familien in Ihrer Einrichtung
- Die Bedeutung von Vernetzung mit anderen Institutionen und Unterstützungssystemen
- Hintergründe und Bedeutung von Fluchterfahrungen, Trauma, Entwurzelung und Heimatverlust
- Möglichkeiten und Methoden der wertschätzenden und ressourcenorientierten Begegnung mit Menschen, die traumatisierende Erfahrungen gemacht haben
- Relevante Prinzipien der Begegnung mit Kindern und Familien in Ihrer Einrichtung
- Die Bedeutung von Vernetzung mit anderen Institutionen und Unterstützungssystemen
Elternkurs
5 Einheiten:
- das Kind sehen - soziale Grundbedürfnisse achten
- Verhaltensweisen verstehen - angemessen reagieren
- Kinder ermutigen - die Folgen des eigenen Handelns zumuten
- Konflikte entschärfen - Probleme lösen
- Selbständigkeit fördern - Kooperation entwickeln
- das Kind sehen - soziale Grundbedürfnisse achten
- Verhaltensweisen verstehen - angemessen reagieren
- Kinder ermutigen - die Folgen des eigenen Handelns zumuten
- Konflikte entschärfen - Probleme lösen
- Selbständigkeit fördern - Kooperation entwickeln
Elternkurs - Kess erziehen "Staunen. Fragen. Gott entdecken"
Der Kurs unterstützt Eltern dabei,
- ihre Kinder zu ermutigen, Fragen zu stellen und eigene Gedanken zu entwickeln,
- die seelische und spirituelle Entwicklung der Kinder zu begleiten,
- sowie ihnen Wege aufzuzeigen, ein selbstbewusstes und werteorientiertes Leben zu führen.
- ihre Kinder zu ermutigen, Fragen zu stellen und eigene Gedanken zu entwickeln,
- die seelische und spirituelle Entwicklung der Kinder zu begleiten,
- sowie ihnen Wege aufzuzeigen, ein selbstbewusstes und werteorientiertes Leben zu führen.
Beratung von Multiplikator*innen zum Umgang mit Schwierigkeiten
- Umgang mit Schwierigkeiten bei Kindern, Jugendlichen und
deren Familien
- bei Bedarf: Anbahnung von Beratung
deren Familien
- bei Bedarf: Anbahnung von Beratung
Beratungsstellen-Informationsveranstaltung für Schulklassen
Darstellung der Angebote und Arbeitsweisen der Beratungsstellen
Klare Kante (ab 10 Jahren / 5.-7. Klasse)
Unsere interaktive Präventionsveranstaltung Klare Kante ab 10 Jahren eignet sich für Jugendliche ab der Klassenstufe 5.
Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf den Themen Grenzen und Grenzverletzungen. Dabei geht es zum einen darum seine eigenen Grenzen kennenzulernen und zu erlernen, diese gegenüber anderen Personen zu kommunizieren sowie die Grenzen anderer zu achten. Unterthemen hierbei sind zudem gewaltfreie und grenzachtende Beziehungen. Im Bereich der Grenzverletzung werden die Individualität von Grenzverletzungen sowie einige Warnsignale für eine mögliche Grenzverletzung betrachtet, bevor im nächsten Schritt Gewalt als eine mögliche Grenzverletzung thematisiert wird. Hierzu abschließend werden verschiedene Anlaufstellen vorgestellt, um bei einer möglichenGrenzverletzung zu wissen, wohin man sich wenden kann. Ziel unserer Präventionsveranstaltungen ist hierbei die Relevanz der Wahrung der individuellen Grenzen zu verdeutlichen und die Jugendlichen dabei zu
unterstützen, für ihre eigenen Grenzen einzustehen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Sensibilisierung für Grenzverletzungen wie beispielsweise (häusliche) Gewalt, um so sicherzustellen, dass eine mögliche Grenzverletzung als solche erkannt wird und die betroffene Person oder auch mögliche UnterstützerInnen Wege kennen, um mit dieser Grenzverletzung umzugehen.
Die Veranstaltung mit dem Titel Klare Kante ab 10 Jahren orientiert sich inhaltlich an dieser Altersgruppe und stellt auch die gewählte Methodik hierauf ab.
Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf den Themen Grenzen und Grenzverletzungen. Dabei geht es zum einen darum seine eigenen Grenzen kennenzulernen und zu erlernen, diese gegenüber anderen Personen zu kommunizieren sowie die Grenzen anderer zu achten. Unterthemen hierbei sind zudem gewaltfreie und grenzachtende Beziehungen. Im Bereich der Grenzverletzung werden die Individualität von Grenzverletzungen sowie einige Warnsignale für eine mögliche Grenzverletzung betrachtet, bevor im nächsten Schritt Gewalt als eine mögliche Grenzverletzung thematisiert wird. Hierzu abschließend werden verschiedene Anlaufstellen vorgestellt, um bei einer möglichenGrenzverletzung zu wissen, wohin man sich wenden kann. Ziel unserer Präventionsveranstaltungen ist hierbei die Relevanz der Wahrung der individuellen Grenzen zu verdeutlichen und die Jugendlichen dabei zu
unterstützen, für ihre eigenen Grenzen einzustehen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Sensibilisierung für Grenzverletzungen wie beispielsweise (häusliche) Gewalt, um so sicherzustellen, dass eine mögliche Grenzverletzung als solche erkannt wird und die betroffene Person oder auch mögliche UnterstützerInnen Wege kennen, um mit dieser Grenzverletzung umzugehen.
Die Veranstaltung mit dem Titel Klare Kante ab 10 Jahren orientiert sich inhaltlich an dieser Altersgruppe und stellt auch die gewählte Methodik hierauf ab.
Clever in Sonne und Schatten für Grundschulen, Klasse 1 & 2
- Ziel des Angebotes ist es, Kinder der 1. und 2. Klasse altersgerecht für einen gesunden Umgang mit UV-Strahlung und Sonne zu sensibilisieren.
- Die Kinder lernen, Schatten aufzusuchen, schützende Kleidung und eine Kopfbedeckung zu tragen sowie Sonnencreme zu verwenden.
- Die Inhalte werden spielerisch und praxisnah durch verschiedene Aktivitäten vermittelt.
- Als Sonnen-Checker lernen die Kinder die Eigenschaften von Sonnenstrahlen kennen und entwickeln Maßnahmen zum richtigen Sonnenschutz.
- Die Einrichtung erhält ein kosten- und werbefreies Programm-Kit mit allen benötigten Materialien, anhand dessen die pädagogischen Fachkräfte das Programm selbstständig durchführen können.
- Die Kinder lernen, Schatten aufzusuchen, schützende Kleidung und eine Kopfbedeckung zu tragen sowie Sonnencreme zu verwenden.
- Die Inhalte werden spielerisch und praxisnah durch verschiedene Aktivitäten vermittelt.
- Als Sonnen-Checker lernen die Kinder die Eigenschaften von Sonnenstrahlen kennen und entwickeln Maßnahmen zum richtigen Sonnenschutz.
- Die Einrichtung erhält ein kosten- und werbefreies Programm-Kit mit allen benötigten Materialien, anhand dessen die pädagogischen Fachkräfte das Programm selbstständig durchführen können.
Elternabende in Kindertagesstätten und Schulen
Durchführung von Elternabenden auf Anfrage zu Themen aus Entwicklung und Erziehung in Kooperation mit Kindertagesstätten und Schulen.